Praxisbeispiele

Drei Menschen. Drei Momente. Eine Aufgabe.

Echte Situationen aus meiner Arbeit als externe Vertrauensstelle. Vollständig anonymisiert, aber genau so passiert.

Fall 01

Der Moment, in dem Führung an ihre Grenzen kommt.

Montagmorgen. Ein wichtiger Mitarbeiter kommt zurück ins Unternehmen, nachdem seine Mutter gestorben ist. Wenige Wochen später verliert ein zweiter Schlüsselmitarbeiter plötzlich seinen Partner. Der Geschäftsführer sagt das Richtige: "Nimm dir die Zeit, die du brauchst." Aber was sagt man im ersten echten Gespräch danach? Wie hält man den Spagat zwischen Mitgefühl und Verantwortung?

Dafür gibt es in den meisten Unternehmen niemanden. Und genau dort beginnt meine Arbeit. Ich höre zu, sortiere, spiegele und begleite, bis aus Überforderung wieder Stabilität wird. Der Geschäftsführer musste diese Rolle nicht übernehmen. Der Mitarbeiter musste mit seiner Trauer nicht allein bleiben.

Fall 02

Jeder wusste es. Aber niemand konnte wirklich helfen.

Eine Mitarbeiterin pflegt seit Jahren ihre demenzkranke Mutter. Jeder im Unternehmen kennt ihre Geschichte. Jeder hat Verständnis. Verständnis ersetzt trotzdem keine professionelle Begleitung.

In unseren Gesprächen ging es nie darum, ihre Mutter gesund zu machen. Es ging darum, dass sie lernt, sich selbst nicht zu verlieren. Grenzen setzen. Schuldgefühle loslassen. Die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen. Die Situation blieb dieselbe. Sie selbst nicht mehr. Und das verändert auch ihren Arbeitsalltag, weil sie wieder Kraft hat, damit umzugehen.

Fall 03

Wer fängt eigentlich den Geschäftsführer auf?

Von außen wirkte alles unter Kontrolle. Von innen stand der Geschäftsführer zwischen zwei Fronten, zwei Meinungen, zwei Erwartungen. Rational kannte er die richtige Entscheidung längst. Emotional drehte er sich im Kreis.

Darüber spricht fast niemand. Geschäftsführer sollen funktionieren, stark sein, entscheiden. Auch sie brauchen manchmal jemanden, der weder Mitarbeitender noch Gesellschafter noch Freund ist. Jemanden, der zuhört, spiegelt, sortiert und nicht bewertet. Im gemeinsamen Sparring kam die Klarheit zurück, und mit ihr die Sicherheit, den eigenen Weg konsequent zu gehen. Manchmal braucht nicht das Unternehmen Unterstützung. Sondern der Mensch, der es trägt.

Ich löse keine Probleme. Ich fange Menschen auf, sortiere Gedanken, gebe Orientierung und stärke Selbstwirksamkeit. Zwischenmenschliche Themen verschwinden nicht, nur weil niemand darüber spricht.

Datenschutz hat Verantwortliche. Arbeitssicherheit hat Verantwortliche. Qualität hat Verantwortliche. Wer übernimmt eigentlich Verantwortung für die zwischenmenschliche Unternehmenskultur? Genau diese Lücke schließt Business.Soul.Care.

Was Kunden sagen.

Ich arbeite vertraulich. Deshalb stehen hier Stimmen statt Logos.

Wir sind einfach ein besserer Arbeitgeber geworden.
Geschäftsführung | Technologieunternehmen
Seit Sandra bei uns an Bord ist, landen nicht mehr alle zwischenmenschlichen Themen automatisch bei mir. Das entlastet mich als Führungskraft enorm.
Bereichsleitung | deutscher Industriekonzern
Wir hatten kein akutes Problem. Wir wollten Strukturen schaffen, bevor wir eines bekommen. Heute ist die externe Vertrauensstelle für uns ein selbstverständlicher Teil unserer Unternehmenskultur.
Geschäftsführung | mittelständisches Schweizer Unternehmen
Unsere Mitarbeitenden haben jemanden, an den sie sich vertraulich wenden können und ich weiß gleichzeitig, dass Themen professionell aufgefangen werden. Genau diese Ebene hat uns vorher gefehlt.
Geschäftsführung | inhabergeführtes Unternehmen
Ich muss nicht mehr für jedes persönliche Thema die richtige Antwort haben. Ich kann Führungskraft bleiben und weiß trotzdem, dass meine Mitarbeitenden nicht allein damit sind.
Führungskraft | Industrieunternehmen
Durch die Zusammenarbeit sehen wir heute früher, wo sich Themen wiederholen. Nicht, wer was gesagt hat, sondern wo wir als Organisation genauer hinschauen sollten.
Geschäftsführung | Schweizer Technologieunternehmen
Business.Soul.Care ist für uns nicht erst dann da, wenn etwas eskaliert. Der eigentliche Wert liegt darin, dass bereits vorher Vertrauen da ist.
HR-Leitung | mittelständisches Unternehmen
Sandra schafft etwas, das intern nur schwer möglich ist: Sie ist nah genug dran, um unsere Organisation zu verstehen, und gleichzeitig weit genug draußen, um wirklich neutral zu bleiben.
Betriebsrat | deutscher Industriekonzern

Willst du die nächste Geschichte schreiben?

Lass uns herausfinden, welche Rolle eine externe Vertrauensstelle in deinem Unternehmen spielen kann. Gern remote oder direkt bei euch.

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